Angefangen halbwegs ernsthaft zu fotografieren habe ich mit einer Canon 350D (oder sogar 300D?). Ich weiß es nicht mehr genau. Hauptsächlich Laienmotive und hier und da mal auf einem Kellerkonzert. Glücklich wurde ich trotz einiger Ausrüstung damit nicht wirklich.
Zwischendurch habe ich mich an digitale Kompaktkameras gehalten. Super zu transportieren, kaum zu gebrauchen.
Inzwischen bin ich bei einer Nikon D90 gelandet. Geschmückt wird diese wahlweise von dem Standard 18-105mm KIT Objektiv, einem echt genialen 50mm f1:1.8 Monster oder die gleiche Version mit 35mm.
Als Systemblitz kommt entweder ein SB 400 oder ein SB 700 zum Einsatz. Wahlweise auch beides. Egal ob einfach so, per TTL-Kabel oder mit Funkfernsteuerung.
Außerdem sorgt noch ein Stativ von Manfrotto dafür, dass auch ja nichts verwackelt.
Auf meiner Wunschliste steht jetzt nur noch ein Objektiv mit etwas längerer Brennweite, wie vielleicht das Nikkor 70-200 f1:2.8... Aber das ist erstmal Zukunftsmusik.
Nein.
Ich habe die Fotografie weder gelernt, noch würde ich mich als besonders talentiert bezeichnen, so dass ich davon leben und die Handwerkskammer-beiträge zahlen könnte.
Deswegen bleibt die Fotografie nur ein Hobby. Ich kann mir Zeit dafür nehmen, wann ich möchte und so viel ich möchte, kann bestimmen was ich wann und wie fotografiere und stehe nicht unter Druck (außer bei Freundschaftsdiensten).
So erhalte ich mir den Spaß daran und vermeide, dass ich durch die Routine zum grießgrämigen Altfotografen werde.