<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>dac-xp.com</title><description>Feed der Seite dac-xp.com - Webentwicklung um Düsseldorf und Mönchengladbach von Carsten Ruhr</description><link>http://dac-xp.com/</link><language>de</language><pubDate>Fri, 17 Feb 2012 12:57:00 +0100</pubDate><generator>Contao Open Source CMS</generator><atom:link href="http://www.dac-xp.com/dacxpfeed.xml" rel="self" type="application/rss+xml" /><item><title>Box Of Bundles</title><description><![CDATA[<p><a href="http://www.boxofbundles.com/" target="_blank"><img src="http://dac-xp.com/tl_files/images/blog/bob.jpg" alt="Box Of Bundles" width="630" height="100"></a></p> <p>Unter&nbsp;http://www.boxofbundles.com/ gibt es jeden Monat ein neues, kostenloses Bundle mit Ressourcen von und für Designer. Die Palette reicht von Interfaces, Icons, Hintergründen über GUI-Elemente bis hin zu kompletten Templates.</p> <p>Das erste Bundle ist mit 207 MB relativ groß und bietet einen wilden Mix. Selbst, wenn man nichts davon gebrauchen kann, lohnt sich ein Blick als Inspirationsquelle durchaus.<br>Um das Bundle runterzuladen wollen die Jungs nichts weiter, als meine eMailadresse, die (selbstverständlich) niemals verkauft oder weitergegeben wird.</p> <p>Achja: <strong>Jeder</strong> kann sein Zeug einreichen und (laut der Website) damit berühmt werden.</p>]]></description><link>http://dac-xp.com/index.php/artikel/items/box-of-bundles</link><pubDate>Fri, 17 Feb 2012 12:57:00 +0100</pubDate><guid>http://dac-xp.com/index.php/artikel/items/box-of-bundles</guid></item><item><title>Y U NOT DOING THIS?</title><description><![CDATA[<p>Ich habs ja gleich gesagt. Und zwar den Typen direkt ins Gesicht. Also es war mehr eine freundlich formulierte eMail vor etwa einem Jahr an das WhatsApp-Team.</p> <p style="padding-left: 30px;"><em>"Liebes WhatsApp Team,</em></p> <p style="padding-left: 30px;"><em>eure App ist super, aber macht doch einen Desktopclient!"</em></p> <p>So ähnlich klangen meine wohlformulierten Zeilen. Meine vorhergegangener Wunschesaufruf auf Twitter fand auch einigen Anklang unter meinen Followern und sporadisch tauchte dieser Wunsch in meiner Timeline auch so mal wieder auf.</p> <p>Ich glaube die feinen Herren bei Whatsapp saßen da, rümpften die Nasen und näselten mit einem französischem Akzent (weil das ja gleich noch überheblicher klingt) sowas wie "Lass den Pöbel mal wünschen! Wir wissens besser."<br> Und tatsächlich hat man nie was gehört, das auch nur annähernd in die Richtung ging. <br> Und jetzt?</p> <p>Jetzt bringt Apple sein eigenes Messagesystem ("Messages") auf den Desktop. Bisher als Beta downloadbar, im nächsten OS-Update soll es aber dann fest verankert werden.<br> Sehr cool! Das freut die Hipster, die Ihren Freundeskreis nach Anzahl der Apple-Gadgets sortieren. Mein Freundeskreis besteht aber schätzungsweise nur zu ca. 50% aus iPhonebesitzern. Der Rest teilt sich in Android und Android auf. Deswegen ist das Apple-eigene Messaging System keine Wahl für uns. WhatsApp jedoch schon, weil es ja so schön Plattformübergreifend ist. Apple aber nicht. WhatsApp schon.</p> <p>Also heißt es jetzt darauf zu warten, dass WhatsApp noch einen Desktopclient rausbringt. Vielleicht sollte ich mich bei WhatsApp bewerben, denen den Desktopclient unterjubeln und dann wieder kündigen. So viel Arbeit kann das ja nicht sein. Mal hin nach Californien, den Jungs zwei Monate lang zeigen, wie sowas geht und wieder abhauen.</p> <p>Echt jetzt. Muss doch irgendwie gehen!</p>]]></description><link>http://dac-xp.com/index.php/artikel/items/y-u-not-doing-this</link><pubDate>Thu, 16 Feb 2012 18:01:00 +0100</pubDate><guid>http://dac-xp.com/index.php/artikel/items/y-u-not-doing-this</guid></item><item><title>Klarnamenpflicht</title><description><![CDATA[<p>In letzter Zeit schonmal Hardware gekauft? Na? Einen Drucker? Eine Festplatte? Oder gar eine Grafikkarte? Das macht echt keinen Spaß, oder? Bezeichnungen, wie "<span id="btAsinTitle">WDBAAU0020HBK-EESN</span>" oder "CP40NG10" für ein Produkt sind keine Seltenheit. Und das ist leider die Regel und nicht die Ausnahme. So macht der gepflegte Nerdtalk nun wirklich keinen Spaß. Mal davon abgesehen, dass sich diese Bezeichnungen sowieso niemand mehr merken kann.</p> <p>Deswegen bin ich für einen Klarnamenzwang bei Hardwareprodukten. Das hat doch bei Pokemon auch immer funktioniert. Es gab die rote Edition, blau, gold, wasweißich. Nennen wir unsere neue Grafikkarte also einfach "Radeon 2011 Blue". Dem Namen nach ist diese langsamer, aber dafür auch kühler als die "Radeon 2011 Red".<br>Noch ein Beispiel? Kopfhörer. Ich kaufe mir doch lieber ein "Panasonic Ear Blaster 2012", als einen "Panasonic KX TCA400".</p> <p>Die Welt könnte so viel einfacher sein, müsste ich mir nicht merken, dass mein Mainboard ein "ASRock N68C-S UCC" ist... <br>"ASRock Cheap Power 2011" wäre eingängiger.</p>]]></description><link>http://dac-xp.com/index.php/artikel/items/klarnamenpflicht</link><pubDate>Thu, 02 Feb 2012 14:30:00 +0100</pubDate><guid>http://dac-xp.com/index.php/artikel/items/klarnamenpflicht</guid></item><item><title>Ein paar neue Photos</title><description><![CDATA[<p>In Zukunft werde ich meine Fotos wohl nur noch hier im Blog posten, um mir die Pflege der Gallerie zu sparen (Die wird sowieso kaum besucht).<br>Deswegen gibt es hier jetzt schonmal meine neuesten drei Werke:</p> <p><a href="http://dac-xp.com/tl_files/images/blog/eli_1.jpg" rel="lightbox"><img style="margin-bottom: 3px;" src="http://dac-xp.com/tl_files/images/blog/eli_1.jpg" alt="thoughtfull cat" width="630" height="381"></a> <a href="http://dac-xp.com/tl_files/images/blog/foodporn_1.jpg" rel="lightbox"><img style="margin-right: 10px;" src="http://dac-xp.com/tl_files/images/blog/foodporn_1.jpg" alt="foodporn" width="310" height="206"></a><a href="http://dac-xp.com/tl_files/images/blog/kitchen_01.jpg" rel="lightbox"><img src="http://dac-xp.com/tl_files/images/blog/kitchen_01.jpg" alt="kitchen" width="310" height="206"></a></p> <p>Ich hoffe, dass ich wieder häufiger dazu komme interessante Artikel zu schreiben und mehr Fotos zu machen.</p>]]></description><link>http://dac-xp.com/index.php/artikel/items/ein-paar-neue-photos</link><pubDate>Wed, 01 Feb 2012 22:31:00 +0100</pubDate><guid>http://dac-xp.com/index.php/artikel/items/ein-paar-neue-photos</guid></item><item><title>Global Game Jam 2012</title><description><![CDATA[<p>Dieses Wochenende fand wieder das alljährliche Global Game Jam statt. Und wie letztes Jahr bin ich auch wieder hingegangen. Warum auch nicht ein Wochenende ohne Schlaf vor dem Computer verbringen, sich mit RedBull vollpumpen und unter Zeitdruck ein Spiel entwickeln?</p> <p>Japp, klingt nach Spaß. Und tatsächlich war das Wochenende wieder großartig. Wir haben uns in einem genialem Fünferteam zusammengetan (<em><a href="http://dac-xp.com/twitter.com/omme" target="_blank">@Omme</a>, <a href="http://dac-xp.com/twitter.com/sgrueling" target="_blank">@sgrueling</a>, Jan, Conny und ich</em>) und haben absolut gerockt.</p> <p>Dieses Jahr haben etwa 60 bis 70 Leute in Köln teilgenommen. Sogar ein paar Jungs aus Paris waren mit dabei, die extra zum Cologne Games Lab angereist sind. Wahnsinn.</p> <p><img style="float: right; margin-left: 10px;" title="Schlange" src="http://dac-xp.com/tl_files/images/blog/ggj/motto.jpg" alt="Schlange" width="107" height="107"></p> <p>Die Mottovorgabe dieses Jahr war ein Bild, auf dem eine Schlange zu sehen ist, die sich selber in den Schwanz beist. Das Bild ist recht bekannt und steht sowohl für Unendlichkeit, als auch für die Alchemie des Mittelalter.</p> <p><a href="http://dac-xp.com/tl_files/images/blog/ggj/ggj12_02.jpg" rel="lightbox"><img style="float: left; margin-right: 10px;" title="Planung" src="http://dac-xp.com/tl_files/images/blog/ggj/ggj12_02.jpg" alt="Planung" width="235" height="155"></a>Puhh! Hartes Thema. Der erste Schritt bestand darin ein Konzept für ein Spiel zu entwerfen. Alle legten sofort los, zeichneten, brainstormten und entwarfen Ideen. Alle? Nein, unser Team verdrückte zunächst in aller Ruhe ein paar Subway-Baguettes und planten dann ein Spiel, das später den Arbeitstitel "Awsome" bekam und offiziell als "<a href="http://globalgamejam.org/2012/obelisque" target="_blank">Obelisque</a>" (<em>für PC und Mac runterladbar</em>) präsentiert wurde.<br>Die besondere Spielmechanik besteht darin, dass der Spieler sich selber opfern muss, um im Spiel voran zu kommen. Das Konzept wurde ausgearbeitet, ein Level geplant und dann umgesetzt. Conny wurde der Job als Storytellering zuteil, @Omme, @sgrueling (<em>der übrigens "Professioneller" bei Bright Future arbeitet</em>) und Jan programmierten und ich erstellte die Gebäude, Schalter und den Charakter in Cinema 4D.</p> <p>Wie letztes Jahr auch schon war Unity 3D unser Tool der Wahl. Im Gegensatz zu letztem Jahr konnten wir sogar auf die Pro-Version zurückgreifen, die uns für dieses Wochenende freundlicherweise zur Verfügung gestellt wurde. Und was soll ich sagen? Unity ist genial. Wir haben Effekte wie Screen Space Ambient Occlusion und Depth of Field eingebaut. Einfach so.</p> <p>Jedenfalls waren wir echt flott und haben in der ersten Nacht sogar komplett das Leveldesign geändert. Zeitdruck gabs trotzdem nicht. Eine perfekte Gelegenheit zwischendurch auch mal zu schlafen möchte man meinen. <br>Pfffft! Wir doch nicht. Es gab gesponsorten RedBull.</p> <p><a href="http://dac-xp.com/tl_files/images/blog/ggj/ggj12_04.jpg" rel="lightbox"><img style="float: left; margin-right: 10px;" title="tl_files/images/blog/ggj/ggj12_04.jpg" src="http://dac-xp.com/tl_files/images/blog/ggj/ggj12_04.jpg" alt="tl_files/images/blog/ggj/ggj12_04.jpg" width="224" height="133"></a>In der Einleitung zum Global Game Jam wurde uns gesagt es existiere ein fast unendlicher Vorrat an RedBull. Natürlich war das leicht übertrieben. Sonntag morgen war keine Dose mehr zu finden. Zumindestens keine volle Dose. Ich komme auf eine Billanz von 30 Dosen. Das sind 7,5 Liter. Das sind 2400 mg Koffein. Das sind 60 Stunden ohne Schlaf like a boss!</p> <p>Am Ende gabs eine zweistündige Präsentation aller in Köln entstanden Meisterwerke. Natürlich war unser Spiel das beste. Kann ja gar nicht anders sein. Aber mal ehrlich: Es wurde Großartiges geschaffen. Egal, ob Einzelspieler oder Mehrspieler, 1D, 2D oder 3D. Adventure, Jump &amp; Run oder experimentel. Es gab Einiges zu gucken und zu staunen.</p> <p style="text-align: left;">Auch war wieder das Kamerateam dabei. Letztes Jahr noch für 3Sat Neues (<em>das es ja leider nicht mehr gibt</em>). Und dieses Jahr für <a href="http://pixelmacher.zdf.de/ZDFde/inhalt/21/0,1872,8357237,00.html?dr=1" target="_blank">pixelmacher.tv</a><br>Die Jungs haben anscheinend Gefallen an unserem Tisch gehabt und einen Großteil der Zeit ihre Kameras auf uns und unsere Bildschirme gerichtet. Auf den Bericht bin ich jedenfalls schonmal gespannt. Wer weiß - Vielleicht sieht man mich ja dieses mal herzhaft in ein Baguette beißen.</p> <p>Abschließend bleibt mir nur noch den Organisatoren vom Cologne Game Lab zu danken und mich schonmal aufs nächste Jahr vorzubereiten. Irgendwie muss ich doch eine Koffeeinempfindlichkeit aufbauen können...</p>]]></description><link>http://dac-xp.com/index.php/artikel/items/global-game-jam-2012</link><pubDate>Mon, 30 Jan 2012 23:48:00 +0100</pubDate><guid>http://dac-xp.com/index.php/artikel/items/global-game-jam-2012</guid></item><item><title>Besser als jeder Horrorstreifen...</title><description><![CDATA[<p>Ich gerate eigentlich bei relativ wenigen Situationen in's Schwitzen. Horror- und Psychothriller finde ich eher langweilig. Vorstellungsgespräche kaum mehr aufregend (brauch ich dank Selbstständigkeit ja auch nicht mehr). Und auch Dates lassen mich relativ kalt.</p> <p>Umso mehr freue ich mich, wenn ich tatsächlich mal einen Adrenalinschub bekomme. Letztens bin ich bei einer kleinen Geocaching-Aktion verbotenerweise auf einen ziemlich hohen Turm nur über eine Feuerleiter geklettert. Zugegebenermaßen hat meine Pumpe da schon ein wenig schneller geschlagen. Herrliches Gefühl.</p> <p>Doch das war gar nichts im Gegensatz zu dem Gefühl, dass mich vor einigen Tagen gepackt hat. Zweimal. <br>Meine Finger haben gezittert wie eine Wünschelrute über einem Wasserturm. Mein Herz hätte jeden Kolben eines Ferrarimotors vor Neid erblassen lassen. Der Schweiß rann mir dermaßen über die Stirn, dass ich mir einen Scheibenwischer über meinen Augen gewünscht habe...<br>Was war da los?</p> <p>Der Sadist <a href="http://twitter.com/#!/hirnrinde" target="_blank">@hirnrinde</a> hat den Verkauf für die Tickets des fünften Barcamp Ruhr gestartet. Der Plan war 160 verfügbare Karten über Amiando zu verkaufen. 20€ für zwei Wochenendtage im Unperfekthaus mit lauter <span style="text-decoration: line-through;">Nerds</span> netten Leuten. Ich war bereits zweimal vorher auf dem Barcamp Ruhr (<em>zwei und drei</em>) und habe dieses Jahr ausgesetzt, weil die Ticketpreise unverständlicherweise bei irgendwas um 50€ lagen. Deswegen wollte ich nächstes Jahr im März unbedingt wieder dabei sein. Doch dafür brauch man erst mal eine Karte. Und da liegt das Problem...<br>Das <a href="http://www.unperfekthaus.de/" target="_blank">Unperfekthaus</a> in Essen ist eine Location, wie sie für ein Barcamp nicht geeigneter sein könnte. Leider reicht der Platz nur für etwa 160-200 Leute. Und mitmachen wollen gefühlt 500. Also kann man sich denken, was nach Öffnung der Kartenbestellung auf den Servern von Mixxt und Amiando los ist. 2 Minuten vor T-0 wurde die Plattform immer langsamer und langsamer. 150 Leute versuchten beim Termin für die ersten 80 Tickets (<em>der Verkauf wurde in drei Wellen gestaffelt</em>) ihr Glück. 2 Minuten nach T-0 waren die Tickets weg. Und ich starrte auf eine Seite, die sagte "<span style="color: #ffff99;">Ihre Seite ist nicht mehr gültig</span>"...</p> <p>FUCK! Ich war zu langsam. Meine Session ist abgelaufen, meine Seele irgendwo im Nichts verpufft. Das war schockierend. Ich machte mir Mut, dass es ja noch eine zweite und dritte Chance geben würde.</p> <p>Bei Welle Nummer zwei war ich so aufgeregt, dass ich tatsächlich dachte, ich würde es nicht schaffen meinen Straßennamen rechtzeitig einzutippen. Ich visualisierte vorher den Registrierungsprozess. Name, Anschrift, E-Mail, Kontodaten. Als weitere Vorbereitung öffnete ich den Bezahl-Frame in einem eigenen Tab, damit der Reload schneller geht und hatte parallel eine Anzeige der Atomuhr offen, damit ich ja in der richtigen Sekunde zuschlage.&nbsp;<br>Tick Tack Tick Tack... Die Uhr sprang um auf 19:30.<br><em>CMD+R</em><br><strong>Keine Tickets verfügbar...</strong><br><em>CMD+R</em><br><strong>Keine Tickets verfügbar...</strong><br>Oh nein, was ist los? Ist es etwa schon wieder vorbei?<br><em>CMD+R<br></em><strong>Keine Tickets verfügbar...<br></strong>AAAaargh! NEEEIN!<strong><br></strong><em>CMD+R</em><br><strong>Bitte die Anzahl der Tickets für beide Tage angeben.</strong><br>1!!! Ich brauche nur eins! Mach hinne!<br><strong>Adresse und Kontaktdaten angeben.<br></strong>Alles klar. Finger! Hört auf zu zittern! Hirn! Schalte auf Turbomodus um!<br><em>Klick Klick Klick</em>&nbsp;<em>Return<br></em><strong>Bitte Kontodaten angeben<br></strong>Wie? Ich bin eine Runde weiter? Das ist ja coo..... HÖR AUF ZU DENKEN! TIPPE!<br><em>Klick Klick Klick</em>&nbsp;<em>Return</em><br><strong>Herzlichen Danke für Ihre Bestellung. Sie erhalten das Ticket für beide Tage per E-Mail</strong>&nbsp;<br>...</p> <p>Ich habe - um dann weder runter zu kommen - erstmal meinen neu erstandenen 8 Jahre alten, kanadischen Whiskey aufgemacht und mir ein Gläschen genehmigt.</p> <p>So viel Adrenalin hatte ich wohl noch nie im Blut.</p> <p><em><strong>P.S.:</strong> der kanadische Whiskey scheint süßer zu sein, als handelsüblicher schottischer Fusel (das richtig teure Zeug kenn ich ja gar nicht). Ich finds sehr angenehm.</em></p>]]></description><link>http://dac-xp.com/index.php/artikel/items/besser-als-jeder-horrorstreifen</link><pubDate>Fri, 02 Dec 2011 17:57:00 +0100</pubDate><guid>http://dac-xp.com/index.php/artikel/items/besser-als-jeder-horrorstreifen</guid></item><item><title>Free Ressources - 3 Seiten</title><description><![CDATA[<p>Ich bin eigentlich ein Fan von "selber machen". Aber manchmal braucht man einfach eine Inspiration, hat keine Zeit oder Lust selber Arbeit in etwas zu investieren. Für diesen Fall habe ich mir eine Sammlung an Seiten zugelegt, auf denen man regelmäßig kostenlose Ressourcen findet.<br>Dabei reicht die Palette von Hintergrundtexturen, über Buttons, Icons, komplette Interfaces und so weiter. Das Format der Downloads ist meistens .psd oder .zip (mit den Elementen drin).</p> <p>Hier möchte ich drei Seiten vorstellen, bei denen ich ab und an mal vorbeischaue.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>1.) FreebiePixels</strong></p> <p><a href="http://www.freebiepixels.com/" target="_blank"><img title="FreebiePixels" src="http://dac-xp.com/tl_files/images/blog/freebiepixels.jpg" alt="FreebiePixels" width="630" height="70"></a></p> <p>Hier werden regelmäßig neue Ressourcen gepostet. Sehr häufig sind brauchbare Sachen dabei. Leider steht nirgendwo, wie viele Ressourcen zur Zeit vorhanden sind. Aber es sind eine Menge...</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>2.) Premium Pixels</strong></p> <p><a href="http://www.premiumpixels.com/" target="_blank"><img title="Premium Pixels" src="http://dac-xp.com/tl_files/images/blog/premiumpixels.jpg" alt="Premium Pixels" width="630" height="70"></a></p> <p>Zur Zeit findet man hier etwa 122 Ressourcen (<em>selber gezählt</em>). Die Häufigkeit, in der es was Neues gibt ist in den letzten Wochen ein wenig runter gegangen. Trotzdem gibt es eine Menge nützliches Zeug.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>3.) PSDblast</strong></p> <p><strong><a href="http://psdblast.com/" target="_blank"><img title="PSDblast" src="http://dac-xp.com/tl_files/images/blog/psd_blast.jpg" alt="PSDblast" width="630" height="70"></a></strong></p> <p>PSDblast ist eine noch recht Junge Seite (<em>grade mal 48 Ressourcen</em>), hat aber einige überzeugende Downloads parat. Besonders die Iconsets haben es mir angetan und ich hoffe es geht in Zukunft qualitativ auch so weiter.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Wer weitere Seiten mit qualitativ hochwertigen Downloads parat hat, kann die gerne in den Kommentaren preisgeben. Ich würde mich freuen.</p>]]></description><link>http://dac-xp.com/index.php/artikel/items/free-ressources-3-seiten</link><pubDate>Tue, 04 Oct 2011 19:21:00 +0200</pubDate><guid>http://dac-xp.com/index.php/artikel/items/free-ressources-3-seiten</guid></item><item><title>CodeIgniter - Struktur &amp; Datenbankschema</title><description><![CDATA[<p>Nachdem wir CodeIgniter jetzt installiert und ans laufen gebracht haben (<a href="http://www.dac-xp.com/index.php/artikel/items/codeigniter-installation">siehe Teil 1</a>), können wir uns etwas näher mit der Struktur auseinandersetzen. Ich gehe dabei nur auf das ein, was wir im Verlauf des Projekts brauchen werden. Hooks, Cache und so weiter interessieren uns erstmal nicht.</p> <p>Um CodeIgniter zu verstehen, gucken wir uns zunächst an, wie eine typische CodeIgniter URL aussieht.</p> <p><img title="Typische CodeIgniter URL" src="http://dac-xp.com/tl_files/images/blog/ci_tut_part_2/001.jpg" alt="CodeIgniter URL" width="424" height="21"></p> <p>Der erste Teil ist unsere Domain. Auf meinem lokalen Server befindet sich das Tutorial im Verzeichnis "<em>tutorial</em>" (wie sinnig...).<br>Der zweite Teil (grün) ist unsere index-Datei, über die der Browser IMMER mit der Anwendung kommuniziert. später sehen wir, wie man diese noch mit einem kleinen Trick verbergen kann.<br>"<em>controller</em>" ist eine Klasse, die zum Zeitpunkt des Browser-Requests instanziiert wird. In dieser Klasse spielt die Musik. Sie steuert die ganze Anwendung.<br>"<em>function</em>" ist eine Funktion innerhalb der controller-Klasse, die aufgerufen wird. <br>"<em>param1</em>" bzw. "<em>param2</em>" sind Parameter, die an die aufgerufene Funktion übergeben werden können. Das können beliebig viele sein.</p> <p>Gucken wir uns jetzt mal die Ordnerstruktur im "application/"-Verzeichnis von CodeIgniter an.</p> <p><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="Das application Verzeichnis" src="http://dac-xp.com/tl_files/images/blog/ci_tut_part_2/002.jpg" alt="Das application Verzeichnis" width="421" height="278"></p> <p>Eine Menge Unterverzeichnisse. Doch wir brauchen für’s Erste nur "controllers", "models" und "views". Wer sich jetzt denkt "Oh nö! Das kenn ich doch irgendwoher!" erinnert sich wahrscheinlich an das so genannte MVC-Pattern.<br>Für alle anderen: Das MVC-Pattern ist eine quasi standartisierte Programmstruktur, die versucht so flexibel wie möglich zu sein. <br>"Models" sind in dem Fall Klassen, welche die Interaktion mit der Datenbank übernehmen. Update, Select, Insert und das ganze Zeug.<br>"Views" sind Dateien, die den Teil der Darstellung übernehmen. Im Idealfall also HTML mit ein wenig PHP zum Einsetzen von Daten.<br>"Controllers" sind Klassen, die das ganze organisieren. Hier werden Daten und Views zusammengebracht.</p> <p>Unsere kleine Anwendung wird darüber hinaus natürlich auch noch Bilder, JavaScripte und Styleheetdateien enthalten, weswegen ich im root-Verzeichnis der Anwendung einen Ordner "assets" erstellt habe, der nochmals unterteilt ist.</p> <p><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="assets" src="http://dac-xp.com/tl_files/images/blog/ci_tut_part_2/003.jpg" alt="assets" width="412" height="135"></p> <p>Bevor wir jetzt endlich mit der Programmierung loslegen können, müssen wir noch die Datenbank planen. Statt das groß zu erläutern gibts hier einfach mein Schema.</p> <p><img title="Unser Datenbankschema" src="http://dac-xp.com/tl_files/images/blog/ci_tut_part_2/004.jpg" alt="Unser Datenbankschema" width="630" height="302"></p> <p>Ich weiß. Das ist nicht grade ein standartisiertes Relationship Model, genügt aber für unsere Zwecke völlig. Eine .sql Datei kann man <a href="http://dac-xp.com/tl_files/downloads/tutblog.sql" target="_blank">hier runterladen</a>.<br>Auf Kommentare oder eine datenbankgesteuerte Benutzerverwaltung verzichten wir erstmal. Vielleicht kommt das im Verlauf des kleinen Projekts noch hinzu. Dank des MVC-Patterns sollte es kein Problem sein das später noch zu ergänzen.</p> <p>Im nächsten Kapitel beginnen wir endlich mit der Programmierung. Ja, wirklich! Wir erstellen eine einfache "Hallo Welt" Seite, mit der wir den Grundaufbau unseres Blogs definieren. So lernen wir den Umgang mit Controllern und Views in CodeIgniter.</p> <p>&nbsp;</p> <p style="text-align: right;"><a href="http://dac-xp.com/index.php/codeigniter-tutorial">Kapitelübersicht</a></p>]]></description><link>http://dac-xp.com/index.php/artikel/items/codeigniter-struktur-datenbankschema</link><pubDate>Fri, 30 Sep 2011 22:33:00 +0200</pubDate><guid>http://dac-xp.com/index.php/artikel/items/codeigniter-struktur-datenbankschema</guid></item><item><title>CodeIgniter - Installation</title><description><![CDATA[<p>Ich habe mich dazu durchgerungen nach langer, langer, langer, langer Zeit endlich mal wieder ein Tutorial zu schreiben. Warum? Für mehr Visits natürlich...<br>Das Tutorial behandelt die Installation, und praktische Anwendung des PHP Frameworks "CodeIgniter" und wird voraussichtlich über mehrere Blogeinträge gehen. Hoffentlich halte ich durch. Ziel ist es, am Ende des Tutorials ein eigenes, rudimentäres Blogsystem entwickelt zu haben.</p> <p><span style="font-size: 11px;"><em>Kurze Information: Wenn ich im Verlauf des Tutorials von "Anwendung" oder "Applikation" rede (das wird häufiger vorkommen), meine ich damit im Prinzip "Website". Im Fall des Tutorials ist das ein kleiner Blog, kann aber genausogut ein Gästebuch, ein eigenes CMS, ein Webshop oder auch eine komplette Community bedeuten.</em></span></p> <p><span style="text-decoration: underline; font-size: 14px;"><strong>Was ist Codeigniter?</strong></span></p> <p>CodeIgniter ist ein leichtgewichtiges OpenSource PHP-Framework.<br>Zur Erklärung: Ein Framework ist ein Programmier-Grundgerüst, das man benutzen kann, um mit der Entwicklung einer Anwendung nicht bei Null starten zu müssen. Es handelt sich <strong>NICHT</strong> um ein Content Management System, wie Contao oder Typo3, sondern unterstützt lediglich den Programmierer beim Entwickeln eigener Programme (bzw. Websites). Frameworks gibt es für so gut wie alle Bereiche. Javascript (<a href="http://jquery.com" target="_blank">jQuery</a> oder <a href="http://mootools.net/" target="_blank">MooTools</a>), HTML / CSS (<a href="http://www.yaml.de/" target="_blank">YAML</a>), Ruby (<a href="http://rubyonrails.org/" target="_blank">Ruby on Rails</a>), und viele mehr...</p> <p>Warum habe ich mich damals für CodeIgniter entschieden und bin nicht zu einem der Klassiker "<a href="http://framework.zend.com/" target="_blank">Zend</a>" oder "<a href="http://www.symfony-project.org/" target="_blank">symfony</a>" gegangen?<br>CodeIgniter ist ziemlich klein (etwas größer als 5 MB inkl. Anleitung), zwingt mir keine Template-Engine auf (<em>PHP an sich ist bereits eine Template-Engine</em>), hat eine fantastische Dokumentation und ist sehr einfach zu installieren und konfigurieren. Ehrlich gesagt habe ich andere Frameworks gar nicht erst ausprobiert, da ich mich bei CodeIgniter direkt wohl gefühlt habe.</p> <p><span style="text-decoration: underline;"><span style="font-size: 14px;"><strong>Installation</strong></span></span></p> <p>Zunächst brauchen wir die neueste Version (zum Stand des Tutorials ist es die Version 2.0.3) des Frameworks. Die ist unter <a href="http://codeigniter.com/" target="_blank">http://codeigniter.com/</a> bzw. <a href="http://codeigniter.com/download.php" target="_blank">hier als Direktdownload</a> zu finden.</p> <p>Entpacke die .zip-Datei und kopiere den Inhalt des Ordners in das Verzeichnis, in dem deine Website liegen soll.</p> <p><span style="font-size: 11px;"><em>Wie ein Webserver funktioniert und aufgebaut ist, werde ich an dieser Stelle nicht erklären. Und auch nicht, wie man einen Datenbankserver einrichtet und verwaltet. Das setze ich mal als gegeben voraus (Du willst programmieren? Dann solltest du das eigentlich drauf haben. Falls nicht - begib dich direkt in’s Gefängnis, gehe nicht über Los und ziehe keine 2000$ ein).</em></span></p> <p>Der Inhalt des Ordners sollte ungefähr so aussehen:</p> <p><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="Ordnerstruktur von Codeigniter" src="http://dac-xp.com/tl_files/images/blog/ci_tut_part_1/001.jpg" alt="ordnerstruktur" width="190" height="98"></p> <p style="padding-left: 30px;"><span style="text-decoration: underline;">Kurze Erklärung:</span><br>Der Ordner "<em>application</em>" enthält die eigentliche Anwendung. Deine Klassen, Templates, Konfigurationsdateien, Logfiles und einiges mehr.<br><br>"<em>index.php</em>" ist die Repräsentation der kompletten Applikation. Die Datei wird über den Browser aufgerufen und sorgt im Endeffekt für die Darstellung.<br><br>"<em>system</em>" enthält das komplette Framework. Hier sollte nach Möglichkeit nicht drin rumgespielt werden. Bei einem Update werden sonst alle Änderungen überschrieben.<br><br>"<em>user_guide</em>" enthält (wie der Name schon sagt) ein Benutzerhandbuch. Und zwar das gleiche, das es auch unter <a href="http://codeigniter.com/user_guide/" target="_blank">http://codeigniter.com/user_guide/</a> zu finden gibt. Verfügt man also ständig über eine Internetverbindung, kann man diesen Ordner getrost löschen und so nochmal ca. 2,7 MB sparen. <br><br>"<em>license.txt</em>" enthält die Lizenz, unter der CodeIgniter veröffentlicht ist. Kann im Prinzip gelöscht werden, sofern ihr die Distribution nicht weitergeben möchtet.</p> <p style="padding-left: 30px;">&nbsp;</p> <p>Für die Installation ist im Prinzip gar nicht mehr nötig. Damit das Paket auf eurem Server lauffähig ist, muss jedoch noch eine Sache in der Konfiguration geändert werden.</p> <p><span style="text-decoration: underline; font-size: 14px;"><strong>Basiskonfiguration</strong></span></p> <p>Zuerst müssen wir unserer Anwendung mitteilen, wo sie eigentlich liegt. Dafür ändern wir die Variable <strong>$config['base_url']</strong> in der Datei "<strong>application/config/config.php</strong>" ab und tragen den Pfad zu unserer Anwendung ein.<br><img title="Basis-URL anpassen" src="http://dac-xp.com/tl_files/images/blog/ci_tut_part_1/002.jpg" alt="Basis-URL anpassen" width="630" height="15"><br>Habt ihr das gemacht, funktioniert unsere Website bereits. Unter der oben angegebenen Adresse lässt sich eine Willkommensnachricht von CodeIgniter im Browser aufrufen.</p> <p>Als nächstes konfigurieren wir noch den Zugang zum Datenbankserver. Die Angaben werden in der Datei "<strong>application/config/database.php</strong>" gemacht und müssen natürlich mit den eigenen Zugangsdaten gefüttert werden.<br><img title="Datenbank-Konfiguration anpassen" src="http://dac-xp.com/tl_files/images/blog/ci_tut_part_1/003.jpg" alt="Datenbank-Konfiguration anpassen" width="630" height="226">&nbsp;</p> <p>Damit haben wir die Installation und Grundkonfiguration fertig.<br>Im nächsten Teil erkläre ich ein wenig mehr über den Aufbau von Applikationen in CodeIgniter und entwickle eine Datenbankstruktur für unseren kleinen Blog.</p> <p>&nbsp;</p> <p style="text-align: right;"><a href="http://dac-xp.com/index.php/codeigniter-tutorial">Kapitelübersicht</a></p>]]></description><link>http://dac-xp.com/index.php/artikel/items/codeigniter-installation</link><pubDate>Fri, 30 Sep 2011 22:20:00 +0200</pubDate><guid>http://dac-xp.com/index.php/artikel/items/codeigniter-installation</guid></item><item><title>The Code</title><description><![CDATA[<p>Die BBC ist bekannt für ihre Dokumentationen, die ab und an auch hierzulande auf <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0057C8OH2/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=dacxpcom-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0057C8OH2" target="_blank">DVD bzw. BluRay</a> rauskommen. Manchmal kann man sich die Dokus auch auf YouTube anschauen, wie jetzt "The Code".<br>Hier geht es um die Zahlen, die uns in unserer Umgebung umgeben. Die mathematischen Zusammenhänge von Pi, über Primzahlen, bis hin zu imaginären Zahlen.</p> <p>Die Doku ist in drei Teile gegliedert, wovon ich den ersten Teil bereits gesehen habe. Die anderen beiden werden die Tage folgen.</p> <p><strong>Teil1</strong> <object width="630" height="350"> <param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/SBL3pyosp8Q?version=3&amp;hl=de_DE"> <param name="allowFullScreen" value="true"> <param name="allowscriptaccess" value="always"><embed type="application/x-shockwave-flash" width="630" height="350" src="http://www.youtube.com/v/SBL3pyosp8Q?version=3&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed> </object> </p> <p><strong>Teil2</strong> <object width="630" height="350"> <param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/iULtwXwTxaA?version=3&amp;hl=de_DE"> <param name="allowFullScreen" value="true"> <param name="allowscriptaccess" value="always"><embed type="application/x-shockwave-flash" width="630" height="350" src="http://www.youtube.com/v/iULtwXwTxaA?version=3&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed> </object> </p> <p><strong>Teil3</strong> <object width="630" height="350"> <param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/fsc3qgooZJo?version=3&amp;hl=de_DE"> <param name="allowFullScreen" value="true"> <param name="allowscriptaccess" value="always"><embed type="application/x-shockwave-flash" width="630" height="350" src="http://www.youtube.com/v/fsc3qgooZJo?version=3&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed> </object> </p>]]></description><link>http://dac-xp.com/index.php/artikel/items/the-code</link><pubDate>Thu, 22 Sep 2011 11:16:00 +0200</pubDate><guid>http://dac-xp.com/index.php/artikel/items/the-code</guid></item><item><title>Selbstständigkeit - So läuft der Hase</title><description><![CDATA[<p>Wenn man sich als Webentwickler selbstständig macht, tut man dies meistens mit einer gewissen Vorstellung, wie das Ganze laufen wird. Besonders, wenn man quasi bei Null anfängt. Doch irgendwie sieht es dann doch ganz anders aus...</p> <ol> <li><strong>Ich bin awezumst übertoll. Meine erste Handlung - nach der Gewerbeanmeldung - wird sein, mir einen riesigen Briefkasten für die ganzen Aufträge zu kaufen.</strong><br /><br />Das einzige, was dein Briefkasten beinhalten wird, sind Fragebögen vom Finanzamt und deine Mitgliedsschaftbescheinigung der IHK. Investier lieber erstmal Zeit. Und zwar in die Suche nach einer Agentur, die Leute sucht. Das ist für dich noch der sicherste Weg regelmäßig an Aufträge zu gelangen. Natürlich vorausgesetzt du bist wirklich gut. Andernfalls hast du kaum eine Chance an lukrative, vorzeigbare Aufträge ranzukommen. Und nein, die Website für den Kegelverein von Onkel Klaus ist weder lukrativ noch Material für deine Referenzen.<br /><br />&nbsp;</li> <li><strong>Geil! Arbeiten wann und wo ich will. Also erstmal ausschlafen, dann frühstücken, ab 14 Uhr gemütlich im Straßencafé ein paar Zeilen Code runterschreiben und dann Party machen.</strong><br /><br />Sicher wird der Kunde gerne warten, bis du ausgeschlafen hast. Und natürlich ist ein Straßencafé der optimale Ort, um zu arbeiten...<br />Unsinn! Mach dich darauf gefasst, dass das erste Telefonat eines Kunden, der morgens um 9 in sein&nbsp;Büro kommt an dich geht. Und zwar mit der Bitte "mal eben" was zu ändern. Und mit "mal eben" meint er die nächsten paar Stunden.<br />Und wenn du dich zwischen kreischenden Kindern, meckernden Senioren und halbstarken Proleten auf die Arbeit konzentrieren kannst, kommt ein Café als Arbeitsplatz vielleicht in Frage. Ansonsten bleibst du mal schön zu Hause. Wenn du für eine Agentur arbeitest wollen die dich sowieso im Büro haben. Damit ist so halbwegs gewährleistet, dass du tatsächlich arbeitest.<br /><br /><br /></li> <li><strong>Ich werden nur Spaß haben. Schließlich kann ich das machen, was ich will.</strong><br /><br />Kannst du. Oh Moment! Vergiss es! Du kannst das machen, was der Kunde will. Und der Kunde ist unangenehm. Der will immer Sachen, die du gar nicht gerne machst. Langweilig Fließbandarbeit, pixelgenaue Positionierungen auch im veraltetsten Browser und nicht zuletzt will er häufig auch noch das antiquierteste, aufgeblähteste und komplizierteste Content Management System, dass es gibt (<em>Typo3</em>).<br />Wenn du Spaß haben willst, mach dein eigenes Projekt. Aber oh, wer zahlt das?<br /><br />&nbsp;</li> <li><strong>In meiner Freizeit werde ich ein cooles, eigenes Projekt auf die Beine stellen und damit berühmt und reich werden.</strong><br /><br />Hier gibt es zwei Szenarien für dich:<br />1.) Du hättest genug Zeit. Leider fehlen dir aber irgendwie die coolen Ideen. Alles was du an einem Abend anfängst kommt dir am nächsten Tag furchtbar beschissen vor und wandert in den Mülleimer. <br />2.) Du hast echt eine gute Idee, die dir seit Wochen im Kopf rumwandert. Zu blöd, dass deine Arbeitgeber dich grade mit langwieriger Arbeit zumüllen, die dir dein komplettes Leben auffrisst. In der Zwischenzeit hat übrigens ein Herr Zuckerberg die gleiche Idee, wie du gehabt. Was da raus kam hat er lapidar "Facebook" genannt. Gemein! Dabei war das doch deine Idee!<br /><br /><br /></li> <li><strong>Ich werde kaum wissen, was ich mit der ganzen Kohle machen werde, die ich verdiene. Bei meinen abgefahrenen Skills ist mir ein Höchstlohn sicher.</strong><br /><br />Darf ich dich mit Hannes bekannt machen? Hannes ist Student und bewirbt sich grade auf den gleichen Auftrag wie du. Achja: Hannes darf leider nicht zu viel verdienen, weil noch bei der Familienversicherung mitversichert ist. Also macht er den geilen Auftrag in der gleichen Qualität für einen Stundenlohn von 15 €. Blöde Sache, oder?<br />Du wirst leider grade am Anfang mit deinem Stundenlohn runtergehen müssen. Außerdem kommen viele "kannst du mal eben [...] das wird dann ja nichts kosten" - Anfragen. Da du am Anfang ja niemanden auf den Schlips treten willst, arbeitest du also auch ab und zu mal umsonst.&nbsp;</li> </ol> <p><br />Natürlich ist das ein klein wenig übertrieben. Aber bei allem Enthusiasmus sollte man sich vor Augen halten, dass es nicht ganz so einfach ist, sich selbstständig zu machen. Und schon gar nicht immer nur Spaß macht. Sollte man den Schritt dennoch wagen, heißt es durchhalten, hart arbeiten, Kontakte knüpfen und ab und zu ein Risiko eingehen.</p>]]></description><link>http://dac-xp.com/index.php/artikel/items/selbststaendigkeit-so-laeuft-der-hase</link><pubDate>Sun, 18 Sep 2011 01:00:00 +0200</pubDate><guid>http://dac-xp.com/index.php/artikel/items/selbststaendigkeit-so-laeuft-der-hase</guid></item><item><title>HybridAuth-Authentifikation über Soziale Dienste</title><description><![CDATA[<p>Auf&nbsp;<a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.webresourcesdepot.com/">webresourcesdepot.com</a>&nbsp;ist mir grade eine ziemlich interessante PHP-Library untergekommen. <strong><a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://hybridauth.sourceforge.net/">HybridAuth</a></strong>&nbsp;ist eine Library, die eine Benutzerauthetifikation über eine Soziale Plattform wie Facebook, Google, Twitter, Yahoo oder OpenID möglich macht. Sogar Gowalla wird unterstützt. <strong>Fuckyeah!</strong></p> <p>Die Library erlaubt überdies auch das Holen einiger Benutzerinformationen, wie Avatarbild, eMail, Geburtstag, Geschlecht oder Standort. Das ist aber von Service zu Service unterschiedlich. Loggt sich der Benutzer mit seinem Facebook-Account ein, kann auf so gut, wie alles zugegriffen werden, was HybridAuth unterstützt. Per Twitter gibt es leider keine eMailadresse oder Geschlecht.</p> <p>Die Einbindung sieht auf den ersten Blick denkbar einfach aus und auch die Intergration in vorhandene Frameworks (<em>wie zum Beispiel CodeIgniter</em>) sollte flott von der Hand gehen.<br />Werde ich in absehbarer Zeit mal die Zeit finden eine meiner grandiosen, weltverändernden Ideen umzusetzen, könnte da dann tatsächlich diese Library mit von der Partie sein.&nbsp;</p>]]></description><link>http://dac-xp.com/index.php/artikel/items/hybridauth-authentifikation-ueber-soziale-dienste</link><pubDate>Thu, 18 Aug 2011 23:34:00 +0200</pubDate><guid>http://dac-xp.com/index.php/artikel/items/hybridauth-authentifikation-ueber-soziale-dienste</guid></item><item><title>In alter Frische</title><description><![CDATA[<p><img src="http://dac-xp.com/tl_files/images/blog/series.jpg" alt="V und Sherlock" width="630" height="150" /></p> <p>Im TV-Alltag herrscht Einfallslosigkeit.<br />Es gibt wirklich noch keinen Fall, den nicht ein Team von "<strong>Law &amp; NCIA:Miamy Intend</strong>" schon gelöst hätte. Fast immer das gleiche. Mord, Ermittlung und ein wenig persönliche Beziehungskiste. Die Crime-Sparte im TV erschlägt sich grade selber.<br />Mit SciFi ist das leider schon passiert. Heutige Science Fiction Serien sind leider kaum noch Science Fiction. <br />Battlestar Galactica? Ist auch nur eine Neuaflage und mehr Beziehungs-Psycho-Drama mit etwas besseren Effekten. <br />Stargate Universe? Ist der verzweifelte Versuch eine Serie am laufen zu halten. Mit mehr&nbsp;Beziehungs-Psycho-Drama und etwas besseren Effekten.<br />Eureka? Sehr schöne Serie. Leider zum Ende hin eher langweilig und zum Beziehungsdrama mit etwas besseren Effekten werdend.</p> <p>Jetzt sind hier in Deutschland mit "<strong>V - Die Besucher</strong>" und "<strong>Sherlock</strong>" zwei Serien gestartet, in die ich ein wenig Hoffnung lege.<br />V ist ein Remake einer alten SciFi-Serie, an die ich mich so gut wie nicht erinnern kann. Es ging um Echsen in Menschengestalt. So viel wusste ich noch. In der Tat ist das Remake bisher ganz gut gelungen. Auch wenn es (<em>wie Battlestar Galactica</em>) mehr in Richtung Psychothriller (<em>mit etwas besseren Effekten</em>) geht. Ich hoffe das wird im Verlauf der Serie nicht noch intensiviert.<br />Sherlock ist - natürlich - eine moderne Crimeserie mit einem jungen Sherlock Holmes und seinem Assistenten Watson. Interessant an der Serie ist, dass Sherlock völlig überzeichnet als leicht soziopathisch dargestellt wird und das Ganze natürlich in der Moderne spielt.</p> <p>Auch wenn diese zwei Serien einigermaßen vielversprechend sind, wünsche ich mir doch wieder so einen Knaller wie "Firefly" zurück. Hier hat man gut gesehen, dass aus einem ausgelutschtem Genre (<em>eigentlich zwei Genres, nämlich SciFi und Western</em>) noch einiges, unverbrauchtes Material rausgeholt werden kann.</p>]]></description><link>http://dac-xp.com/index.php/artikel/items/in-alter-frische</link><pubDate>Tue, 02 Aug 2011 19:45:00 +0200</pubDate><guid>http://dac-xp.com/index.php/artikel/items/in-alter-frische</guid></item><item><title>Die Fototv.de Challenge 2011</title><description><![CDATA[<p>Das war mal ein Sonntag. Heute war ich auf der Fototv.de Challenge. Leider nicht als Wettbewerbsteilnehmer, sondern nur als Zuschauer. Aber immerhin durften wir Normalos auch allerhand machen.</p> <p>Das kleine Event (anwesend waren ca. 130 Leute) fand in Willich auf einem Sportplatz / Stadion statt. Stilecht wurden eine Footballmanschaft und die dazugehörigen Cheerleader aufgefahren. Außerdem noch drei Fahrzeuge der amerikanischen Polizei. Jahaa genau! Die Jungs der <a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://pvog.de/">Police-Vehicle-Owners-Group</a>&nbsp;sind mit zwei Motorrädern und einem Polizeiwagen gekommen. Außerdem in voller Montur.<br />Nun konnte jeder der Anwesenden rumfotografieren, wie er lustig war. "Schau mal eben hier hin", "Kannst du die Shotgun John Wayne mäßig halten?", "Und jetzt mal bitte Gruppentacklen". Bei so vielen Fotografen, die da rumspazieren ist das Fotografieren natürlich eine Herausforderung. Will man doch möglichst keinen der Kollegen im Bild haben. Und einige der Sportdfreunde hatten leider den Arsch ziemlich weit offen und haben mal so gar keine Rücksicht auf andere Lichtbildfanatiker genommen. Sehr schade.&nbsp;</p> <p>Wie dem auch sei, bin ich am Nachmittag mit etwas über 400 Bildern nach Hause gegangen. Seltsamerweise sind auf den meisten Photos von mir Cheerleader zu sehen. Ich kann mir das kaum erklären... </p> <p>Die Bilder, die ich für veröffentlichungswürdig halte, kann man übrigens in meiner <a href="http://dac-xp.com/index.php/people">People-Galerie</a> betrachten.</p>]]></description><link>http://dac-xp.com/index.php/artikel/items/die-fototvde-challenge-2011</link><pubDate>Sun, 17 Jul 2011 20:18:00 +0200</pubDate><guid>http://dac-xp.com/index.php/artikel/items/die-fototvde-challenge-2011</guid></item><item><title>Arrrr! Oder wenn 99 Cent zu viel sind</title><description><![CDATA[<p><img style="float: left; margin: 10px;" title="Arrrr!" src="http://dac-xp.com/tl_files/images/blog/pirating.png" alt="Arrrr!" width="150" height="151" />Ist heute irgendwie Piratentag oder so? Ich habe jedenfalls nichts davon mitbekommen. Und trotzdem bestimmt "Piraterie" heute meine Timeline und die News einschlägiger Blogs.</p> <p>Die App "<a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://watchlaterapp.com/">Watchlater</a>" von <a href="http://9elements.com">9elements</a> wurde wohl nun auch auf irgendeiner Piratenplattform zum freien Download gefunden. Offensichtlich weiß man dort jetzt nicht genau, was man machen soll. "Sich aufregen, nichts, Party?". Auf <a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://news.ycombinator.com/item?id=2754985">Hackernews</a> stellt man jedenfalls genau diese Frage.</p> <p>In meinem <a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://dac-xp.com/+">Google+</a> - Stream ist ein <a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://blog.gameized.com/2011/07/12/the-huge-success-of-an-appstore-failure/">weiterer Fall</a> aufgetaucht. Hier schiebt man Apple den schwarzen Peter zu. Schließlich existieren kaum Gegenmaßnahmen um App-Piraterie zu bekämpfen.&nbsp;</p> <p>Außerdem ist die vor einigen Wochen geschlossene Plattform kino.to nun wieder aufgetaucht. Die selben Inhalte, das selbe Design, andere Domain (nein, ich werde die hier nicht auch noch nennen). Darauf sind die Medien so dermaßen abgefahren, dass die Seite dadurch erstmal lahmgelegt wurde (und während ich hier schreibe) auch noch nicht wieder erreichbar ist. Wie nennt man das? <strong>Medial initiierter DDOS</strong>?</p> <p>Und in allen drei Fällen kann man in Kommentaren und zugehörigen Blogposts lesen, was man besser machen könnte um Piraterie vorzubeugen.<br />Im Fall kino.to fordern alle eine legale Alternative. Sowas gibt es. Nur seltsamerweise hier in Deutschland nicht. Dafür nochmal ein großes <em>DANKE!</em> an die Rechteverwertungsgesellschaften, die mit der Erfindung des Rads aufgehört haben sich weiterzuentwickeln. Und obwohl es in den USA sowas wie Hulu oder Netflix gibt wird auch dort raubkopiert.</p> <p>Wie auch immer. Apps für mobile Geräte sind hierzulande ebenso verfügbar, wie in den USA. Und die Dinger kosten grade mal 0,99€, bzw. Watchlater 2,99€. Viele Apps sogar noch weniger. Aber das Geld scheint nach dem Kauf von iPhone, iPad &amp; Co nicht mehr da zu sein. Oder warum sollte man sonst nicht bereit sein, die Leistung der Entwickler zu honorieren? Klar, warum soll ich was bezahlen, wenn ich das Ding auch umsonst bekommen kann? Gemacht wurde es ja sowieso. Egal, ob ich dafür nun bleche oder nicht.</p> <p>Es ist wahrscheinlich genau diese Moral, die Piraterie immer am leben erhalten wird. Egal, ob Musik, Filme, Software oder sonstige Erzeugnisse, deren Entwicklung Geld und Fleiß gekostet hat. Einen Schutz dagegen gibt es nicht und wird es wahrscheinlich auch nicht geben ohne in die Rechte einzelner einzugreifen...</p>]]></description><link>http://dac-xp.com/index.php/artikel/items/arrrr-oder-wenn-99-cent-zu-viel-sind</link><pubDate>Tue, 12 Jul 2011 18:40:00 +0200</pubDate><guid>http://dac-xp.com/index.php/artikel/items/arrrr-oder-wenn-99-cent-zu-viel-sind</guid></item><item><title>Fotografie im Studio - Die Erste</title><description><![CDATA[<p>Vor einigen Wochen war ich zum ersten mal im Studio fotografieren. Eine Freundin hat mich gefragt, ob ich ein paar Portrait- und Sportaufnahmen zwecks Werbung von ihr machen könne. Für mich gabs da gar kein Überlegen. Endlich ein Grund in einem Studio zu fotografieren. Also nach Mietstudios in Mönchengladbach gesucht und siehe da: Das "<a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.mietstudio-moenchengladbach.de">Mietstudio Mönchengladbach</a>" sah online doch ganz gut aus. Der Preis ist klasse und die Beschreibung, sowie Raumplan und Fotos der beiden Studios (<em>ein großes, ein etwas kleineres</em>) waren ebenfalls okay für mich. Angerufen gebucht und in der Folgewoche hingefahren.</p> <p>Das Studio lag ein wenig versteckt in einem Garagenhof. Wir haben es trotzdem gefunden. Ein freundlicher und sachkundiger Herr hat uns begrüßt, eingewiesen und uns anschließend uns selbst überlassen. Finde ich klasse. So hatten wir Ruhe und mussten nicht befürchten, dass immer mal wieder jemand neugierig reinschaut.<br />Außerdem hätten wir das große Studio ohne Aufpreis ebenfalls noch benutzen dürfen, weil das zu der Zeit nicht angemietet war. Das hatte sicher auch für den Beitzer einen praktischen Nutzen, weil im kleinen Studio die schwarze und im großen Studio die weiße Hintergrundpappe aufgespannt war. Wir blieben dann aber doch im kleinen, weil uns ein schwarzer Hintergrund sinniger erschien.<br />Das Equipment und die Requisiten vor Ort ließen eigentlich nichts vermissen. Es gab verschiedene Sitzmöglichkeiten auf denen das Modell Platz nehmen konnte, jede Menge Kisten in weiß und schwarz, eine Schaukel, die man an die Decke hängen konnte, ja sogar einen Boxsack. Lichtmäßig war natürlich für alles gesorgt. Softboxen, Wabenvorsätze, Oktobox und Beautydash - Alles da.<br />Einziges Manko: Die schwarze Pappe wurde längere Zeit nicht erneuert und war deswegen am Boden schon ziemlich abgenutzt und dreckig.</p> <p>Nach einigen Testbildern und viel Umstellerei an den Lichtern ging es dann los. Musik an und abfahrt. Leider war es dann doch nicht so einfach. Und hier kommen wir zu dem Abschnitt, in dem ich zugebe, was ich bis dato nicht wusste oder vergessen habe bzw. besser hätte machen können.</p> <p>Zunächst galt es, das Model ein wenig aufzutauen. Also haben wir jede Menge Albernheiten gemacht. Das hat zwar etwas länger gedauert, aber wir hatten ja drei Stunden lang Zeit. <br />Irgendwann kam dann die unvermeidliche Frage vom Model. "Was soll ich denn jetzt machen?"</p> <p><strong>Fuck</strong>! Du bist der Fotograf. Wieso weißt du das nicht? Na los, saug dir was aus den Fingern du Idiot!<br />"Ähhm mhh ja, mach mal so..."&nbsp;</p> <p>Ich habe mir in dem Moment gewünscht zumindestens einmal Germanys Next Topmodel gesehen zu haben oder (<em>wie es sich normalerweise gehört</em>) mich vorher im Internet etwas schlau gemacht zu haben. Naja, zusammen haben wir dann doch noch ein paar Posen geschafft. Zum Glück wusste das Model bei den Sportposen dann umso genauer bescheid.</p> <p>Während wir also dies und das probierten und ich die Kamera quälte, fiel mir irgendwann auf, dass die Bilder entweder zu warm oder zu kalt werden. Was zur Hölle mach ich da blos? Weißabgleich ist doch auf Kunstlicht. der Automodus hat schon nicht funktioniert. Die Erleuchtung kam mir erst einen Tag später.&nbsp;<br />Mischlicht.<br />Ich verdammter Amateur habe die Deckenbeleuchtung in Form einer Neonröhre angelassen. Na, gehts noch dämlicher?</p> <p>Japp, es geht noch dämlicher. &nbsp;Die Blitze ließen sich über einen "Infrarot"-Auslöser, der in den Blitzschuh kam fernauslösen. Jaja, "Infrarot".&nbsp;<br />Im Prinzip war es nichts anderes, als ein ziemlich schwacher Blitz, der einen roten Aufsatz hatte. Das bedeutet, dass das ohnehin schon leicht gerötete Model um die Nase noch kräftiger eingefärbt wurde. Die Nachbearbeitungszeit wurde alleine dadurch quasi verdoppelt.&nbsp;</p> <p>Zu diesen groben Fehlern kamen dann natürlich noch ein paar kleinere Dinge hinzu. Ich hatte kein wirklich passendes Objektiv dabei. Also eigentlich schon. Aber für das 70-200mm Monster war der Raum einfach zu klein.&nbsp;Viele der Lichtanpassungen hätten einfach nicht sein müssen, wenn ich ein wenig nachgedacht hätte. Außerdem hatte ich plötzlich einen schwarzen Balken am unteren Bildrand. Bei Studioblitzen darf man die Belichtungszeit einfach nicht zu sehr runterdrehen. Bei weniger als 1/200 Sekunde ist die Blitzauslöseverzögerung langsamer, als die Belichtung. Hab ich auch erst nachher per Zufall im Nikonians Podcast "<a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://knackscharf.nikonians.org/">Knackscharf</a>" gehört.</p> <p>Alles in allem bin ich mit dem Studiobesuch von meiner Seite her nicht sonderlich zufrieden. Die Bilder bedurften einer relativ starken Nachbearbeitung und sind noch weit von dem entfernt, was ich mir als meinen zukünftigen Standard gesetzt habe.<br />Und trotzdem bin ich Froh das Geld für das Studio ausgegeben zu haben (<em>bzw. wir haben es uns geteilt</em>). Denn anders hätte ich die Erfahrungen wohl nicht machen können. Jetzt muss ich es nur noch schaffen, nächstes Mal all diese Fehler zu vermeiden.</p>]]></description><link>http://dac-xp.com/index.php/artikel/items/fotografie-im-studio-die-erste</link><pubDate>Mon, 04 Jul 2011 19:24:00 +0200</pubDate><guid>http://dac-xp.com/index.php/artikel/items/fotografie-im-studio-die-erste</guid></item><item><title>Google+ Weniger ist manchmal mehr</title><description><![CDATA[<p>Per Twitter und Facebook dürfte mittlerweile auch die letzte Person im Internet erfahren haben, dass Google wieder mal ein soziales Netzwerk versucht zu etablieren. Nach den gescheiterten "<em>Google Wave</em>" und "<em>Google Buzz</em>" sorgt nun "<em><strong>Google+</strong></em>" für einen weiteren Hype in der Blogging- und Microbloggingszene.</p> <p>Zu Recht möchte ich mal behaupten. Denn erstens setzt Google wieder auf das übliche Invite-System, welches dafür sorgt, dass innerhalb der ersten paar Tage so gut wie jeder nach Einladungen giert,<br />und zweitens wartet die sensationsgeile Blogger- und Presseriege immer noch auf einen sogenannten "Facebookkiller". Denn Facebook ist böse. Die Privatsphäre wird da schließlich von Mark Zuckerberg höchstpersönlich mit Füßen getreten und die Daten werden bestimmt an noch bösere Unternehmen verkauft.<br />Aber jetzt ist ja zum Glück Google+ da... Moment! Ist das nicht von Google? Also diejenigen, die ebenso unsere privaten Daten horten, missbrauchen und weiterverkaufen.</p> <p>So ein Unsinn! Geld machen die Konzerne mit Werbung und nicht durch den Verkauf unserer Daten. Die Chefs gucken auch nicht höchstpersönlich in unsere (google)mails, um dann die passende Werbung daneben erscheinen zu lassen. Das machen gehirnlose Maschinen, denen es drecksegal ist, ob ich über das Paarungsverhalten nordafrikanischer Kaltblütler oder über die pikantesten Firmengeheimnisse schreibe.<br />Mit diesem Wissen kann ich behaupten nicht daran zu glauben, dass Google böses mit unseren Daten anstellen will... hoffentlich.&nbsp;</p> <p>Wie auch immer hab ich jedenfalls schon am ersten Tag der Betaphase von Google+ einen Invite erhalten (danke, <a title="Twitter" onclick="window.open(this.href); return false;" href="https://twitter.com/#!/metalux">@metalux</a>) und konnte mir das Teil schonmal ein wenig aus der Nähe anschauen. Ich werde hier jetzt nicht näher drauf eingehen, was man damit machen kann, wie es aussieht und was toll und nicht so toll ist. Ich werde lediglich meine Meinung in einer Art Fazit (g<em>ibt es ein Fazit ohne vorangegangene, nähere Darstellung?</em>) zum Ausdruck bringen.</p> <p>Google+ kommt mir noch wie eine Mischung aus Facebook und Twitter vor. Super aufgeräumt, leicht zu verstehen und es macht Spaß es zu benutzen. Man muss kein "Freund" von jemanden werden, sondern kann halt einfach Leuten folgen, die einen interessieren (<em>Hallo Twitter</em>) und kann ausführlich diskutieren (<em>Hallo Facebook</em>). Hangout (das Videochatdings) ist einigermaßen laggy und wird von mir wohl eher nicht gebraucht und auch "Sparks" (interessante Artikel) bieten mir nicht das, was ich erwarte. Trotzdem macht die Benutzung von Google+ Spaß. Eine API für Programmierer ist schon angekündigt, so dass wir bald wohl auch Farmville und die Glücksnuss in Google+ haben werden. Klasse, dann ist das auch was für die breitere Masse, die täglich ernten will und einen klugen Spruch braucht.</p> <p><img title="Google+" src="http://dac-xp.com/tl_files/images/blog/googleplus.jpg" alt="" width="630" height="518" /></p> <p>Meine Zukunftsprognose? Twitter und Facebook sollten sich schonmal um einen Platz im Museum der untergegangenen Online-Plattformen kümmern. Direkt neben MySpace und Geocities. <br />Im Ernst? Ich glaube Google+ hat das Potenzial nicht wie Wave oder Buzz unterzugehen. Aber für mehr als eine Koexistenz mit den beiden Platzhirschen wird es wohl nicht reichen. Leider. Und so werden wir Technologieköpfe unseren Nonsense nun auf drei Plattformen aufteilen müssen.</p>]]></description><link>http://dac-xp.com/index.php/artikel/items/google-weniger-ist-manchmal-mehr</link><pubDate>Fri, 01 Jul 2011 13:36:00 +0200</pubDate><guid>http://dac-xp.com/index.php/artikel/items/google-weniger-ist-manchmal-mehr</guid></item><item><title>Fotografie</title><description><![CDATA[<p>Letztens traf ich mich mit einer guten Bekannten und wir unterhielten uns über dies und das, während wir ein paar Cocktails runterstürzten. <br />Also ich natürlich nicht. Ich trank Bier... Bin ja nicht so für Schirmchendrinks.<br />Jedenfalls kam irgendwann die Frage, was mich denn so an der Fotografie faszinieren würde. Es war schon etwas später am Abend und ich war schon lange nicht mehr beim ersten Bier. Auch nicht beim zweiten oder fünften. Also versuchte ich möglichst geistreich zu sein und sagte voller Enthusiasmus sowas wie “Macht mir halt Spaß”.<br />Ja, sehr geistreich...<br /><br />Ich bin am Tag darauf jedenfalls ans Grübeln gekommen. Warum mache ich das überhaupt? Hunderte von Euros für etwas auszugeben, das man mit jedem Handy doch auch hinbekommt? Ich meine - mit Instagram gelingen jedem iPhone-User die geilsten Fotos der Welt. Und auch für Android gibt es entsprechende Software. Warum also?<br /><br />Der profanste Grund ist, dass Fotos eine Erweiterung meiner Erinnerung an besondere Orte, Veranstaltungen oder Menschen sind. Ich vergesse gerne und ich vergesse schnell. Was weiß ich, wie der Arc de Triomphe in Paris aussieht, den ich 2010 noch besucht habe? Oder den Aufbau der Lichtshow auf der NatureOne 2009? Eben... Ich weiß es nicht mehr. Gucke ich mir aber die Fotos von damals an, kommen die Erinnerungen wieder. Nicht nur an das Bauwerk, sondern zum Beispiel auch daran, dass an dem Tag unseres Besuches irgendeine Ehrenfeier unter dem Triumphbogen abgehalten wurde. Fotos sind also mehr, als nur Abbildungen einer fünfhundertstel bis zehntel Sekunde meines Lebens.<br /><br />Dann ist natürlich das künstlerische Handwerk hinter der Fotografie ein Grund für meine Leidenschaft zur selbigen. Klang das jetzt ziemlich schmalzig? Ja. Ist es dadurch weniger wahr? Nein.<br />Ein Bild mit perfekt ausbalanciertem Bokeh, spielerischen Kontrasten und einem bewegenden Motiv ist nichts, das man nur im Vorbeigehen ablichtet. Ausnahmen bestätigen die Regel, aber normalerweise setzt man sich vor dem Auslösen mit der Szene auseinander. Licht, Hintergrund, Farben, Schnitt und natürlich das Motiv entscheiden, wie letztendlich das Bild wirkt. Es ist schon jedesmal ein Nervenkitzel, wenn man die Bilder am heimischen Monitor einsieht um festzustellen, ob man das erreicht hat, was man sich vorstellte, oder doch total daneben lag.<br /><br />Und schließlich - um mal wieder von der Sülzschiene runterzukommen - ist da noch die Technik. Denn Kameras sind absolutes Männerspielzeug. Seien wir mal ehrlich. Wir Männer fühlen uns doch wie im siebten Himmel, wenn wir noch eine Blendenstufe mehr draufpacken können, noch mehr Bilder in der Sekunde abfeuern können, ein Motiv noch näher ran holen können und den ISO-Wert ohne allzugroßes Rauschen noch höher aufdrehen können. Bitte hier mal ein Tim Tailor Grunzen reindenken. Da wird das Telezoomobjektiv gerne mal zum Phallussymbol und der ISO-Wert zur fotografischen Verkörperung des Testosteronspiegels. Das Klacken des Spiegels ist beinahe wie das Röhren eines Zwölfzylinders in unseren Ohren und die Anzahl der Autofokus-Punkte treibt uns den Männerschweiß ins Gesicht. Belichtungs-messung, Programmeinstellungen, Ultraschallmotoren, integrierter Bildstabilisator... Raarrrwww!<br /><br />Ups, da bin ich ein wenig abgeschweift. Jedenfalls steckte hinter meinem “Macht mir halt Spaß” dann doch eine ganze Menge mehr als ich selber zunächst dachte. Und ihr? Ist euch klar, warum ihr aufs Fotografieren steht? Ich würde mich über eure Meinung in den Kommentaren freuen.</p>]]></description><link>http://dac-xp.com/index.php/artikel/items/fotografie</link><pubDate>Sun, 12 Jun 2011 13:00:00 +0200</pubDate><guid>http://dac-xp.com/index.php/artikel/items/fotografie</guid></item><item><title>turntable.fm - Sei ein DJ</title><description><![CDATA[<p><img title="turntable.fm" src="http://dac-xp.com/tl_files/images/blog/turntablefm.png" alt="tl_files/images/blog/turntablefm.png" /></p> <p>Ich muss zugeben, dass ich nicht wirklich hip über irgendwelchen Social-Media Kram auf die Sache aufmerksam geworden bin, sondern erst durch den Spiegel-Online Bericht. <a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://turntable.fm">turntable.fm</a> scheint grade frisch aus der geschlossenen Beta raus zu sein. Zumindestens konnte ich mich ohne Invite anmelden.</p> <p><strong>Was ist turntable.fm überhaupt?</strong></p> <p>Ganz einfach: Eine kleine Plattform, auf der bis zu 5 DJs in einem Raum miteinander die Plattenteller rocken können. Und zwar immer nur ein Track, bis der nächste drann ist. Jeder, der grade nicht auflegt kann abstimmen, wie gut das aktuelle Stück ist. Wird die Wertung zu schlecht, ist der nächste an der Reihe. Durch jeden "Like" bekommt der DJ einen Punkt. Die Anzahl der Punkte bestimmt, welche Avatare man sich aussuchen kann.<br />Für die eigene Playlist kann man sich aus allen bisher hochgeladenen Songs was raussuchen oder selber was hochladen. So einfach ist das.</p> <p>Leider kann man noch nicht mehr machen. Weder werden die Tracks irgendwie crossgefadet, so dass man auf einen guten Übergang achten müsste, noch kann man Effekte reinmantschen oder Cuepoints setzen. Also so wirklich "DJing" kann man das noch nicht nennen.&nbsp;<br />Dafür hat die Seite eine sehr Geniale Sache: Man kann sie auch auf aktuellen Smartphones nutzen. Es wird kein Flash verwendet. Es sieht alles nach HTML(5) aus. Klasse!</p> <p>Ich bin grade einen Tag dabei und ziemlich angetan. Legt man nicht selbst auf, kann man einen der zahlreichen Räume nämlich einfach als Internetradioersatz hernehmen und so nebenher auch noch Leute und neue Tracks kennenlernen.</p> <p>Wer also Bock hat mal selber so zu tun als wenn er ein DJ wäre sollte sich die Seite mal angucken.</p>]]></description><link>http://dac-xp.com/index.php/artikel/items/turntablefm-sei-ein-dj</link><pubDate>Sat, 04 Jun 2011 22:17:00 +0200</pubDate><guid>http://dac-xp.com/index.php/artikel/items/turntablefm-sei-ein-dj</guid></item><item><title>SimpleModal - einfache, modale Dialoge</title><description><![CDATA[<p><img src="http://dac-xp.com/tl_files/images/blog/simplemodal.jpg" alt="SimpleModal" width="630" height="150" /></p> <p>Noch ein jQuery-Plugin, das ich hier mal vorstelle. <a title="SimpleModal" onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.ericmmartin.com/projects/simplemodal/">SimpleModal</a> ist ein Plugin, mit dem sich sehr einfach beliebige Elemente (<em>vorzugsweise div-Container</em>) als modalen Dialog darstellen lassen. "Modal" heißt, dass der Dialog eine Eingabe erwartet, ohne, dass der Rest der Seite weiter benutzbar bleibt. Also so etwas wie alert()... Nur halt für eigene Inhalte.</p> <p>Das Plugin ist sehr einfach zu benutzen und bietet eine Fülle an Möglichkeiten der Individualisierung (<em>Overlay, Animation, Positionierung, diverse Callbacks, etc...</em>). Das Grandiose an dem Teil ist, dass die Gestaltung der Dialoge ganz in meiner Hand liegt. Ich lege mir also einfach irgendwo einen unsichtbaren Container auf die Seite, den ich per CSS so style, wie ich ihn gerne haben möchte und brauche ihn dann nur noch mit <strong>$("#modaler_dialog").modal();</strong> aufzurufen.<br />Packt man den Aufruf noch in eine Funktion (<em>sagen wir mal bing()</em>), habe ich eine wunderschöne Alternative zum hässlichen und unkomfortablen alert() oder prompt().</p> <p>Eric Martin (<em>Der Mann hinter SimpleModal</em>) fotografiert außerdem noch und stellt die Bilder auf seine Website. Es lohnt sich definitiv auch mal in seine Foto-Ecke reinzugucken. Sein Hauptmotiv sind zwar Kinder (<em>was nicht grade mein Fall ist</em>), aber die sind dafür wirklich gut getroffen.</p>]]></description><link>http://dac-xp.com/index.php/artikel/items/simplemodal-einfache-modale-dialoge</link><pubDate>Tue, 10 May 2011 21:19:00 +0200</pubDate><guid>http://dac-xp.com/index.php/artikel/items/simplemodal-einfache-modale-dialoge</guid></item><item><title>LostAndTaken - freie Texturen</title><description><![CDATA[<p><img src="http://dac-xp.com/tl_files/images/blog/lostandtaken.jpg" alt="LostAndTaken" width="630" height="120" /></p> <p>In meinem Feedreader ist grade der Hinweis auf eine Sammlung von über 500 frei benutzbarer Texturen gelandet. Ausgezeichnet kategorisiert, in wirklich hohen Auflösungen und sowohl privat, als auch kommerziell nutzbar. Quellenangabe bei Verwendung wäre super, ist aber keine Pflicht.</p> <p>Auf jeden Fall ein Bookmark wert: <a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://lostandtaken.com/gallery">http://lostandtaken.com/gallery</a></p> <p>Wer Caleb Kimbrough unterstützen möchte, hat auch die Möglichkeit in der Premium-Sektion einige Textursets käuflich zu erwerben (<em>pro Set etwa 3-7 Dollar</em>).</p>]]></description><link>http://dac-xp.com/index.php/artikel/items/lostandtaken-freie-texturen</link><pubDate>Fri, 06 May 2011 17:09:00 +0200</pubDate><guid>http://dac-xp.com/index.php/artikel/items/lostandtaken-freie-texturen</guid></item><item><title>Adressleiste im Firefox als Suchleiste nutzen</title><description><![CDATA[<p>Chrome hat die wunderschöne Eigenschaft, dass die Adressleiste zugleich die Suchleiste ist. Super praktisch. Der Firefox hingegen versucht (<em>wenn man nur ein Keyword in die Adressleiste eingibt</em>) direkt auf die richtige Seite zu gelangen und nutzt dafür wohl die "Auf gut Glück"-Funktion von Google.</p> <p>Aber der Firefox wäre nicht DER FIREFOX, wenn man das nicht umstellen könnte.<br />Hierfür gibt man in die Adressleiste zunächst "<strong>about:config</strong>" ein, bestätigt die Sicherheitsfrage und sucht über den Filter anschließend nach "<strong>keyword.url</strong>".<br />Mit einem Doppeklick auf die entsprechende Zeile lässt sich der Wert nun ändern. Trägt man dort nun den Suchstring seiner bevorzugten Suchmaschine ein (<em>z.B. <strong>http://www.google.de/search?q=</strong>)</em>, ist die Adressleiste künftig auch gleichzeitig das Suchfeld.</p> <p><img src="http://dac-xp.com/tl_files/images/blog/keyword_url.png" alt="keyword.URL" width="630" height="82" /></p> <p>Noch ein Schritt mehr, zur perfekten Symbiose aus Chrome und Firefox.</p>]]></description><link>http://dac-xp.com/index.php/artikel/items/adressleiste-im-firefox-als-suchleiste-nutzen</link><pubDate>Thu, 05 May 2011 09:42:00 +0200</pubDate><guid>http://dac-xp.com/index.php/artikel/items/adressleiste-im-firefox-als-suchleiste-nutzen</guid></item><item><title>jQuery Plugin - Zoomooz.js kann auf Elemente zoomen</title><description><![CDATA[<p><img src="http://dac-xp.com/tl_files/images/blog/zoomooz.png" alt="zoomooz" width="630" height="120" /></p> <p>CSS3 ist cool. JavaScript ist dank diverser Frameworks mittlerweile auch mehr Genuss, als Verdruss. Und wenn man beides miteinander kombiniert, entsteht pure Großartigkeit. Eine Konkatenation des Besten des Webs quasi.</p> <p>Wie sowas aussehen kann zeigt das jQuery-Plugin <a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://janne.aukia.com/zoomooz/">Zoomooz</a>. Das erlaubt es dem Anwender per Klick auf einzelne Elemente innerhalb einer Seite zu zoomen. Dabei kann "die Kamera" sogar gedreht werden. Hier entstehen wirklich nette Effekte, mit denen man coole Websites stricken kann. Oder Präsentationen mal auf eine andere Art halten kann. Nix da mit Powerpointfolien.&nbsp;</p> <p>Wie das ganze aussieht kann man direkt auf der Seite betrachten (<em>siehe Link oben</em>). Leider gibt es noch einige Bugs und natürlich die üblichen nicht-CSS3-Browser-Inkompatibilitäten. Aber sonst ist das mal ne echt coole Kiste.</p>]]></description><link>http://dac-xp.com/index.php/artikel/items/jquery-plugin-zoomoozjs-kann-auf-elemente-zoomen</link><pubDate>Thu, 31 Mar 2011 14:17:00 +0200</pubDate><guid>http://dac-xp.com/index.php/artikel/items/jquery-plugin-zoomoozjs-kann-auf-elemente-zoomen</guid></item><item><title>jQuery Plugin - Per Drag&amp;Drop Dateien hochladen</title><description><![CDATA[<p><img src="http://dac-xp.com/tl_files/images/blog/jqueryupload.jpg" alt="jQuery uploader" width="630" height="132" /></p> <p>Dateiuploads über den Browser sind meistens recht doof. Entweder man kann nur die hässlichen Standardschaltflächen verwenden, mit denen man überdies immer nur eine einzige Datei auf einmal hochladen kann, oder man bastelt sich einen Flash-Uploader (<em>bzw. verwendet einen vorgefertigten</em>). Hier wird dann allerdings wieder eine HTML-fremde Technologie eingesetzt, was man ja soweit es geht vermeiden sollte.</p> <p>Doch es geht auch anders. Ein jQuery-File-Upload-Plugin ermöglicht den Upload beliebig vieler Dateien parallel. Und das sogar per Drag&amp;Drop. Oder halt über die übliche klick-und-auswählen Methode, wie der durchschnittliche User es wahrscheinlich gewohnt ist. Wenn das nicht mal eine feine Sache ist...</p> <p>Auf der <a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://aquantum-demo.appspot.com/file-upload">Demo-Seite</a> kann man sich ein Bild davon machen, was mit dem Plugin alles möglich ist, mit welchen Browsern es funktioniert <em>(Jaaa, IE6 wird auch noch unterstützt!</em>) und welche Anforderungen das Teil hat (<em>jQuery und jQuery UI</em>).</p> <p>Mann würde ich das System gerne in Contao haben. Vielleicht wäre eine Anpassung des Cores ja sinnvoll. Wäre damit nicht die Updatesicherheit dahin...</p>]]></description><link>http://dac-xp.com/index.php/artikel/items/jquery-plugin-per-dragdrop-dateien-hochladen</link><pubDate>Tue, 29 Mar 2011 20:56:00 +0200</pubDate><guid>http://dac-xp.com/index.php/artikel/items/jquery-plugin-per-dragdrop-dateien-hochladen</guid></item><item><title>Entspanntes schreiben mit dem Ommwriter</title><description><![CDATA[<p>Wenn ich einfach mal einen Text runterschreiben möchte und die Formatierung nicht von Interesse ist, dann benutze ich trotzdem meistens Word. Dabei ist das Monster völlig überdosiert.&nbsp;<br />Jetzt bin ich mehr oder weniger zufällig nochmal auf die <a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.ommwriter.com/">Seite des Ommwriters</a> gestoßen, der vor einiger Zeit bereits vermehrt in diversen Fachblogs auftauchte. Für mich war die Software leider recht uninteressant, weil es sie ausschließlich für den Mac gab. Ärgerlich...</p> <p><a rel="lightbox" href="http://dac-xp.com/tl_files/images/blog/ommwriter.jpg"><img style="float: left; margin-top: 5px; margin-bottom: 5px; margin-left: 10px; margin-right: 10px;" src="http://dac-xp.com/tl_files/images/blog/ommwriter.jpg" alt="Ommwriter" width="300" height="222" /></a>Dabei sah der Texteditor wirklich super aus. Eigentlich so gar nicht nach Texteditor. Auf den Screenshots war nur eine weiße Landschaft zu sehen. Und eben der Text. Nackt und unformatiert. Im Hintergrund sollten athomsphärische Klänge den Schreibprozess unterstützen. Das ist doch echt mal schön, um Blogbeiträge vorzubereiten. Oder für andere Texte, bei denen man seinem Gehirn einfach mal freien Lauf lassen möchte.</p> <p>Und seit heute ist der Ommwriter dann auch auf meinem PC installiert. Ja richtig: Es gibt mittlerweile auch eine PC-Version. Die Version "Dana 1" ist kostenlos. Die Folgeversion "Dana 2" ist kostenpflichtig (<em>zahl, was du willst / mindestens 4,11$</em>) und beschert dem Benutzer laut Aussage auf der Website einige Audiovisuelle Erfahrungen mehr.&nbsp;</p> <p>Wer also gerne mal frei aus dem Bauch rausschreibt ohne großartig auf die Formatierung achten zu wollen, sollte sich den Ommwriter mal anschauen. Der erste Eindruck ist durchweg positiv.</p>]]></description><link>http://dac-xp.com/index.php/artikel/items/entspanntes-schreiben-mit-dem-ommwriter</link><pubDate>Tue, 22 Mar 2011 22:16:00 +0100</pubDate><guid>http://dac-xp.com/index.php/artikel/items/entspanntes-schreiben-mit-dem-ommwriter</guid></item></channel></rss>
