SD, HD und die Usability

08.05.2012 14:49 von Carsten Ruhr - Kommentare

Ich bin ja eigentlich kein Usability - Freak. Zumindestens nicht als Anwender. Wenn mir irgendwo mal was negativ auffällt, schmunzel ich kurz und vergesse es 5 Minuten später schon wieder. Aber es gibt einen Fall, bei dem ich mich  regelmäßig frage "WIESO???". Und zwar handelt es sich um den kleinen Button bei manchen Videoplayern, um die Qualität zu wechseln.

Youtube macht es richtig und zeigt die einzelnen Qualitätsstufen an. Vimeo hinterlegt das HD-Symbol farbig, wenn man sich das Video in einer hohen Qualität anzeigen lässt.
Aber es gibt auch Player, da kann man nur mit dem Kopf schütteln, sich mit der flachen Hand auf das Gesicht hauen und lauf seufzen.
SD oder HD?Hier sieht man nur einen Button mit "SQ" drauf. Heißt das jetzt, dass das Video grade in geringer Qualität abgespielt wird, oder erst, wenn man da drauf klickt? Blöderweise macht das jeder so, wie er denkt, dass es richtig wäre.
Und natürlich mache ich es immer wieder falsch. Meine Internetleitung erlaubt in der Regel Videos in Full HD zu streamen, ohne lange warten zu müssen. Also hätte ich auch gerne die entsprechende Qualität. 
Ich klicke dementsprechend in meiner Leichtsinnigkeit drauf und was passiert? Das Video startet von vorne in einer noch schlechteren Qualität, als zuvor. Na danke. Ich habe also die Wahl zwischen SQ (schlechte Qualität) und SSQ (super schlechte Qualität). Auch der Button für Full-Screen ist bei manchen Playern eine Qual. Davon gibt es nämlich gerne mal mehrere, ähnlich gestaltete Exemplare. Hier ist Youtube meiner Meinung nach eher ein Negativbeispiel. Es gibt einen Button für eine "kleine Playerversion", einen Button für "Maximieren" und einen für "Vollbild". Alle drei sind ähnlich gehalten. Wenigstens ist die Reihenfolge dabei korrekt (links die kleinste, rechts die größte Version).

Das obige Bild ist übrigens ein Ausschnitt der arte-Mediathek. So viel zum Thema Barrierefreiheit...

DDOS per Kampagne

18.04.2012 19:04 von Carsten Ruhr - Kommentare

Ich glaube, das letzte mal, an das ich mich an soetwas erinnern kann, war bei einer Kampagne von Notebooksbilliger.de. Da wollte man irgendwelche alten Tablets zu einer ganz bestimmten Uhrzeit verlosen.
Resultat: Seite war platt, riesiger Shitstorm, Entschuldigungen und neue Verlosungsmethode.

Jetzt möchte man meinen, dass dieses Beispiel abschreckend für andere Unternehmen wäre, die über eine vernünftige Serverinfrastruktur verfügen.
Das VersprechenAber nein! Lieferservice.de Hat es heute auch gemacht. Um 19 Uhr sollten für 10 Minuten "tausende" Pizzen und andere Gerichte kostenlos weggeben werden. Als es soweit war, wurde auf Facebook ein Gutscheincode veröffentlicht, den man während der Bestellung angeben musste. Doch zum Bestellvorgang kamen die wenigsten. Ach, was sag ich! Auf die Seite von Lieferservice.de kamen wohl die wenigsten. DDOS innerhalb weniger Sekunden.

Mich interessierte die Gratispizza nicht so sehr (ich war schon satt), wie der Serverausfall, der Shitstorm und die Reaktion von Seiten des Betreibers.

Naja, auf Zack scheint man jedenfalls nicht zu sein. 10 Minuten später ist weder die Seite zu erreichen, noch eine Reaktion auf Facebook zu lesen. Die User haben dafür auf der Facebook-Page die Sau rausgelassen. Geschätzt 700 Likes wurden zurückgenommen und etwa 1.700 neue Kommentare geschrieben. Ich denke die wenigsten davon werden "Danke für die Gratispizza" lauten.

Hätte das verhindert werden können?
Ich denke schon. Da gibt es mehrere Möglichkeiten. Entweder man erhöht den Zeitraum der Aktion, oder (und das ist meine bevorzugte Variante) investiert in eine bessere Infrastruktur. 

So, jetzt am Ende meines Artikels angekommen (20 Minuten nach Aktionsende) und die Seite ist immer noch nicht erreichbar, es gibt immer noch kein Statement und es wurden schon wieder mehr Likes zurückgenommen, als ich jemals haben werde. Das war wohl ein kleiner Schuss in den Ofen.

P.S.: Solange Lieferservice.de down ist, kann ich lieferheld.de empfehlen.

P.P.S.: Es wird dran gearbeitet (19:33) ...
sie arbeiten drann 

WeWantGames.de - der Anfang

03.04.2012 23:53 von Carsten Ruhr - Kommentare

Es ist ja nicht grade so, dass ich nicht schon genug zu tun hätte. Meine Arbeit, dieLANinMG, dieser Blog... Und jetzt also noch ein Projekt. Die Domain "wewantgames.de" Habe ich irgendwann mal von @thedeftone übernommen und seitem immer wieder neue Pläne damit gehabt. Zuletzt habe ich sie als Testseite für dieLANinMG benutzt. Doch jetzt endlich - Jahre nach der Übernahme - will ich meine Pläne, ein kleines Game-Blog (oder sogar ein Magazin) dort aufuziehen in die Wirklichkeit umsetzen. Das geht natürlich nicht von Heute auf Morgen.

Ein Konzept muss her, ein Design, ein oder zwei Leute, die sich neben mir noch redaktionell betätigen und so weiter... Deswegen weise ich seit heute erst mal darauf hin, dass etwas kommen wird. Wer neugierig ist und von Anfang an dabei sein möchte, kann seine eMail Adresse eintragen und wird benachrichtigt, sobald die Seite online geht. Außerdem sollte man unbedingt dem zugehöreigen Twitteraccount folgen. Da geht's ab jetzt los.

wewantgames - first screen

Küchenunkraut

27.03.2012 21:43 von Carsten Ruhr - Kommentare

Kräutertöpfe

Vor einigen Wochen gab es im örtlichen Discounter (mir völlig neue) Kräuter-Pads. Das sind kleine runde Papierscheiben mit Samen drinnen, aus denen dann magischerweise Kräuter wachsen. Warum also nicht, hab ich mir gedacht. Heute hab ich mir endlich die passenden Gefäße geholt und die Dinger in Erde versenkt. Also mal seen, was daraus wird.

Warum ich das poste? Eigentlich nur wegen des Fotos, das mir ganz gut gefällt. Wer braucht schon Instagram, oder derartige Apps. Sowas geht auch mit einer Spiegelreflex und ein wenig RAW-Zauberei...

Zu viel des Guten?

27.03.2012 17:21 von Carsten Ruhr - Kommentare

Ich fühle mich grade wieder ein wenig so, wie als 15-Jähriger. In dem Alter hatte ich endlich einen halbwegs vernünftigen PC (also für meine Verhältnisse) und habe verstanden, was man alles damit machen kann. Und ich wollte auch ALLES damit machen. Nicht nur spielen. Programmieren, Zeichnen, Fotobearbeitung, Videos schneiden, 3D-Animationen, Musik, und so weiter. Wenn ich irgendwie, irgendwo gehört habe, dass man etwas bestimmtes mit einem PC machen kann, wollte ich es auch machen. Wie ein kleines Kind, dass immer das haben möchte, was wer anders grade hat.
So habe ich dafür gesorgt, dass ich damals zwar ganz viele verschiedene Dinge konnte, aber irgendwie nichts so richtig (Außer zu spielen. Darin war ich echt klasse...). Viel schlimmer war, dass ich so gut wie keine Zeit mehr hatte. Schließlich wollte ich ja alles gleichzeitig machen.

Heute bin ich dadurch in relativ vielen Dingen ganz gut. Programmierung, Design, Fotos, 3D... Jetzt finde ich mich aber in der gleichen Situation wieder. Ich arbeite mittlerweile Vollzeit als Freiberuflicher Webentwickler, Teilzeit als entwickler einer kleinen Community, würde gerne Rails (+Coffeescript) lernen, ein eigenes Spiel in Unity entwickeln (programmieren, modellieren, texturieren), das ein oder andere eigene Webprojekt realisieren und noch Freizeit haben.

Ich werde mich wohl auf eine Nebentätigkeit beschränken müssen. Doch welche? 

Leistungsschutzrecht?

05.03.2012 14:13 von Carsten Ruhr - Kommentare

Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich das so ganz verstehe. Diese Sache mit dem Leistungsschutzrecht.
Soweit ich das begriffen habe geht es bei diesem durch Verlage und einigen Politikern gefordertem Recht darum, dass Autoren Geld dafür bekommen, wenn Suchmaschinen die News (oder andere, ähnlich gelagerte Texte) aggregieren und einen kleinen Auszug davon in den Suchergebnissen anzeigen. Häufig genanntestes Beispiel ist natürlich der böse Junge Google, der unverschämter Weise drei Zeilen aus einem Beitrag anzeigt. Klickt man darauf, gelangt man zum Originalbeitrag. Der wird wohlgemerkt gar nicht in Google angezeigt, sondern auf der Ursprungsseite, auf der der Artikel auch erschienen ist.

Das Argument der Befürworter des Leistungsschutzrechtes ist, dass Google mit ihren Anzeigen Geld verdienen würde und somit die Artikel der Autoren missbraucht, um in die eigene Tasche zu wirtschaften.

Das verblüfft mich ein wenig. Schließlich wird doch nichts anderes getan, als das, was man von Google erwartet, oder? Ich suche nach News zu einem bestimmten Thema, mir wird eine Liste an Suchergebnissen angezeigt und ich picke mir dann ein oder zwei Ergebnisse raus, um die Texte dann auf den entsprechenden Websites der ZEIT, des Spiegels oder der FAZ zu lesen.
Würde es keine News auf Google geben, könnte ich mich also nicht gezielt zu einem aktuellen Ereigniss (wie dem Leistungsschutzrecht) informieren. Auf der anderen Seite würden die Jungs der Verlage mit Sicherheit weniger Besucher auf ihren Seiten verbuchen.

Zum Thema Werbung: Google ist ein Unternehmen. Google bietet eine Dienstleistung. Google muss irgendwie Mitarbeiter, Server, Gebäude usw... bezahlen. Ich sehe es also so, dass die Werbung, nicht die Artikel bezahlen muss, sondern die Dienstleistung und die damit verbundenen Aufwendungen des Unternehmens.

Was so ein Gesetz anrichten kann, sieht man ja auf Youtube.
"Leider ist diese News in deinem Land nicht verfügbar. Bedanken Sie sich bei den Verlagen."

Das nenne ich einen Burger!

29.02.2012 21:04 von Carsten Ruhr - Kommentare

Heute hab ich seit langem mal wieder Burger gegessen. Allerdings so, wie ich mir einen echten Burger vorstelle. Nicht das labbrige McDonalds oder BurgerKing Zeug. Ein Burger hat bei mir so auszusehen:

Burger

Was ist also alles drauf? Ich gehe von unten nach oben vor.

Mehrkornbrötchen
Die Brötchenhälften habe ich einfach in der Pfanne mit den offenen Seiten nach unten in ein wenig Olivenöl angeröstet. Allerdings besteht hier noch ein wenig Verbesserungsbedarf. Konsistenz und Geschmack sind super. Leider stimmt die Größe noch nicht so ganz. Das Brötchen könnte gut nochmal 50% größer sein.

Rucola Blätter
Einfach eine halbe Hand voll Rucola gewaschen und auf dem Brötchen platziert. Tipp: unter eiskaltem Wasser abwaschen. Dann bleibt der Salat knackig.

Zwiebeln
Auf dem Salat habe ich für den "ersten Kick" ein paar Ringe Zwiebeln deponiert.

Roquefort
Statt normalem Schmelzkäse habe ich einen wirklich grandiosen Roquefort genommen. Einfach zerrupfen und lose drüberstreuen. Der Blauschimmelkäse ist nicht jedermans Sache, aber ein wunderbarer Kontrast zur Sauce, die ich genommen habe.

Rinderhüftsteak
Ohja! Nix Frikadelle, oder Burgerpattie... Das Hüftsteak wurde einfach mit Pfeffer und Salz in der Pfanne scharf angebraten und im Ofen dann ein wenig weiter gegart. Nicht zu viel, da ich es englisch mag. Und das heißt nunmal, dass aus der Mitte noch ein wenig Blut fließen darf.

Honig-Senf Sauce
So einen Burger wollte ich mir nicht mit Ketchup versauen. Deswegen habe ich mit Avocadoöl, Senf, Honig und Schnittlauch eine Honig-Senf Sauce angerührt., die ich (nicht zu großzügig) über den Burger geträufelt habe.

Spiegelei
Wer sagt denn, dass auf ein Burger kein Spiegelei darf?

Bacon
Da Fleisch alleine nicht genug war, habe ich in der Pfanne noch ein wenig Bacon angebraten und als Krönung obendraufgelegt.

 

Na, Hunger?

Blogparade von kuechen-atlas.de - Großgeräte

28.02.2012 11:13 von Carsten Ruhr - Kommentare

Einige wissen vielleicht, dass ich seit etwa einem Monat endlich eine funktionierende Küche habe. Naja, zumindestens zum größten Teil. Ein Kühlschrank würde meinem Lieblingsraum in der Wohnung noch das gewisse Etwas verleihen.

Zufälligerweise ruft Jan Theofel von kuechen-atlas.de grade zu einer Blogparade mit dem Thema Küchen-Großgeräte auf. Und zu gewinnen gibt es eine Bauknecht Kühl- Gefrierschrankkombination. Ich versuche also mein Glück und nehme gleichzeitig an meiner ersten Blogparade teil.

HerdSchön blöd, dass ich eigentlich nur ein einziges Gerät in meiner Küche habe, das tatsächlich unter die Kategorie "Großgerät" fällt. Das wäre meine Bauknecht Ofen-Herplatten Kombination. Auch meine bisherigen Erlebnisse, die ich damit verbinde fallen eher spärlich aus. Das aufregendste war eine verbrannte Pizza. War aber nicht meine Schuld. Der Herd hat einfach zu viel Power. Na gut, im Ernst: Ich habe nicht auf die Zeit geachtet.

Ansonsten habe ich nur Geräte, die ich eher als "Großartig" bezeichnen würde.
Zum ersten wäre da mein Stabmixer von Russel Hobbs. Ein wirklich wunderbares Gerät aus Edelstahl, dem ich lieber nicht in die Quere kommen würde.
Und dann ist da noch mein japanisches Messerset, auf das ich ein wenig Stolz bin. Die Klingen sind extrem scharf. Nicht, dass meine vorherigen Messer eine Tomate in Matsch verwandelt hätten, aber jetzt brauche ich nur anzusetzen und gleite quasi wie von selbst durch das Gemüse meiner Wahl. Damit ist Zutaten zu schneiden nun das tollste am Kochen überhaupt.

Hier fehlt noch ein KühlschrankAber zurück zu den Großgeräten: Wie gesagt fehlt in meiner Küche noch ein Kühlschrank gänzlich, was auf der einen Seite natürlich ziemlich umständlich ist, andererseits aber auch dafür sorgt, dass ich immer alles frisch einkaufe, was ich grade brauche... Immerhin ein Vorteil.

Es gibt natürlich auch Geräte, die mir nicht in die Küche kommen würden. Eine Mikrowelle zum Beispiel. Ich halte nicht viel von Fertiggerichten, weswegen so eine Fast-Food-Maschine für mich eher Platzverschwendung ist. Auch ein Geschirrspüler kommt zumindestens zur Zeit nicht in Frage, da das Geschirr und insbesondere das Besteck mit der Hand einfach sauberer werden.

Box Of Bundles

17.02.2012 12:57 von Carsten Ruhr - Kommentare

Box Of Bundles

Unter http://www.boxofbundles.com/ gibt es jeden Monat ein neues, kostenloses Bundle mit Ressourcen von und für Designer. Die Palette reicht von Interfaces, Icons, Hintergründen über GUI-Elemente bis hin zu kompletten Templates.

Das erste Bundle ist mit 207 MB relativ groß und bietet einen wilden Mix. Selbst, wenn man nichts davon gebrauchen kann, lohnt sich ein Blick als Inspirationsquelle durchaus.
Um das Bundle runterzuladen wollen die Jungs nichts weiter, als meine eMailadresse, die (selbstverständlich) niemals verkauft oder weitergegeben wird.

Achja: Jeder kann sein Zeug einreichen und (laut der Website) damit berühmt werden.

Y U NOT DOING THIS?

16.02.2012 18:01 von Carsten Ruhr - Kommentare

Ich habs ja gleich gesagt. Und zwar den Typen direkt ins Gesicht. Also es war mehr eine freundlich formulierte eMail vor etwa einem Jahr an das WhatsApp-Team.

"Liebes WhatsApp Team,

eure App ist super, aber macht doch einen Desktopclient!"

So ähnlich klangen meine wohlformulierten Zeilen. Meine vorhergegangener Wunschesaufruf auf Twitter fand auch einigen Anklang unter meinen Followern und sporadisch tauchte dieser Wunsch in meiner Timeline auch so mal wieder auf.

Ich glaube die feinen Herren bei Whatsapp saßen da, rümpften die Nasen und näselten mit einem französischem Akzent (weil das ja gleich noch überheblicher klingt) sowas wie "Lass den Pöbel mal wünschen! Wir wissens besser."
Und tatsächlich hat man nie was gehört, das auch nur annähernd in die Richtung ging.
Und jetzt?

Jetzt bringt Apple sein eigenes Messagesystem ("Messages") auf den Desktop. Bisher als Beta downloadbar, im nächsten OS-Update soll es aber dann fest verankert werden.
Sehr cool! Das freut die Hipster, die Ihren Freundeskreis nach Anzahl der Apple-Gadgets sortieren. Mein Freundeskreis besteht aber schätzungsweise nur zu ca. 50% aus iPhonebesitzern. Der Rest teilt sich in Android und Android auf. Deswegen ist das Apple-eigene Messaging System keine Wahl für uns. WhatsApp jedoch schon, weil es ja so schön Plattformübergreifend ist. Apple aber nicht. WhatsApp schon.

Also heißt es jetzt darauf zu warten, dass WhatsApp noch einen Desktopclient rausbringt. Vielleicht sollte ich mich bei WhatsApp bewerben, denen den Desktopclient unterjubeln und dann wieder kündigen. So viel Arbeit kann das ja nicht sein. Mal hin nach Californien, den Jungs zwei Monate lang zeigen, wie sowas geht und wieder abhauen.

Echt jetzt. Muss doch irgendwie gehen!

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